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"Siέ..."

Ich bin die Alina und habe heute meinen Blog von damals wieder gefunden. Ich habe mal Gedichte geschrieben und wollte sie damals hier wohl reinschreiben. Was ich aber heute nicht mehr machen werde. Ich liebe Gedichte immer noch sehr, aber es hat sich auch viel verändert in meinem Leben, aber ich denke das geht niemanden etwas an und somit belasse ich es dann auch.

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Traurig lege ich mich nieder,
frage mich doch immer wieder.
Was mir bringt der nächste Tag
ob ich wieder nur versag.
Tiefe Trauer ist in mir,
kein Gefühl ich jetzt noch spür.
Leg mich still zum schlafen hin
einsam ich im Herzen bin.


Schwarze Wolken zieh‘n vorbei
meine Seele ist nicht frei.
Spüre diesen festen Zwang,
und im Herzen ist mir bang.
Kann die Welt nicht mehr verstehen
würd am liebsten jetzt schon gehen
Nur der Glaube hält mich fest,
das sich noch was ändern lässt


Doch ich weiß nicht wie und wo
bin verzweifelt,denke so
willst du niemals wieder leben
dich nie mehr dem Schmerz ergeben,
der dich wach hält, in der Nacht
und die Traurigkeit entfacht.


Leg mich weinend in mein Kissen,
würde nur zu gerne wissen,
warum mich das Leben Quält,
hab ich es doch selbst gewählt,
Könnt es ändern jeder Zeit,
leider bin ich nicht bereit.


So ertrag ich jeden Tag
diesen Schmerz den ich nicht mag
Wein mich leise in den Schlaf
weil ich nicht, ich selbst sein darf


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Versuche niemals, alles zu verstehen -
manches wird nie recht viel Sinn machen.
Sträube Dich niemals, Deine Gefühle zu zeigen -
wenn Du glücklich bist, zeige es!
Wenn Du es nicht bist, finde Dich damit ab!
Scheue Dich niemals davor, etwas zu verbessern -
die Ergebnisse könnten Dich überraschen.
Lade Dir niemals die Last der Welt
auf Deine Schultern.
Lass Dich niemals von der Zukunft einschüchtern -
lebe einen Tag nach dem anderen.
Fühle Dich niemals der Vergangenheit schuldig -
was geschehen ist, ist nicht mehr zu ändern.
Lerne von den Fehlern, die Du gemacht hast.
Fühle Dich niemals allein,
es gibt immer jemanden, der für Dich da ist
und an den Du Dich wenden kannst.
Vergiss niemals, dass alles,
was Du Dir nur vorstellen kannst,
auch erreichbar ist.
Stell Dir das vor!
Es ist nicht so schwer, wie es aussieht.

~*unbekannt*~


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


"Bitte höre, was ich nicht sage!
Lass Dich nicht von mir durch das Gesicht täuschen,
das ich Dir zeige,
denn, ich trage tausend Masken.
Masken, die ich fürchte, abzulegen und
keine davon bin ich!


So tun, als ob, ist eine Kunst,
die mir zur zweiten Natur wurde,
aber bitte lasse Dich dadurch nicht täuschen.
Ich mache den Eindruck, als sei ich fröhlich,
als sei alles sonnig und glücklich in mir,
innen wie außen,
als sei mein Name Vertrauen und Sicherheit
und mein Spiel Kühle,
als sei ich ein stilles Wasser,
so, als ob ich niemanden bräuchte.


Aber, bitte glaube mir nicht!
Mein Äußeres mag sicher erscheinen,
aber es ist nur meine Maske.
Darunter ist nichts Entsprechendes,
dahinter bin ich wie ich wirklich bin:
verwirrt, voller Angst, einsam und allein.
Aber ich verberge das,
ich möchte nicht,
dass es irgend jemand merkt.


Beim bloßen Gedanken daran bekomme ich Panik
und fürchte mich davor,
mich anderen zu offenbaren.
Gerade deshalb erfinde ich verzweifelt Masken,
hinter denen ich mich schutzsuchend verbergen kann:
eine lässige, kluge Fassade,
die mir hilft, etwas vorzutäuschen,
die mich vor dem wissenden Blick sichert,
der mich erkennen würde.
Dabei wäre gerade dieser Blick meine Rettung,
wenn er verbunden wäre mit Wärme,
mit Gefühl, mit Liebe.
Das ist das Einzige,
was mir die Sicherheit geben würde,
die ich mir selbst noch nicht geben kann,
weil ich es nie gelernt habe,
die ich aber so sehr brauche:
dass ich wirklich etwas wert bin.


Aber das sage ich Dir nicht,
ich traue mich nicht,
denn ich habe Angst davor.
Ich habe Angst,
dass Dein Blick
nicht von Wärme und Liebe begleitet sein könnte
und ich fürchte,
Du wirst gering von mir denken und über mich lachen
und - Dein Lachen würde mich umbringen.
Ich habe Angst, dass ich tief in mir selbst nichts bin,
nichts wert
und dass Du das sehen könntest
und mich abweisen wirst.


So spiele ich mein Spiel, ein verzweifeltes Spiel:
eine sichere Fassade außen
und ein zitterndes Kind innen.
Ich rede daher
in gängigem Ton oberflächliches Geschwätz.
Ich erzähle Dir alles,
was wirklich nichts ist
und nichts von alledem, was wirklich ist,
was in mir schreit.
Deshalb lasse Dich bitte nicht täuschen von dem,
was ich gewohnheitsmäßig daherrede.
Bitte höre sorgfältig hin
und versuche wahrzunehmen,
was ich nicht sage!


Was ich so gerne sagen würde,
was ich um des Überlebens willen rede
und was ich nicht sagen kann.
Ich verabscheue dieses oberflächliche Versteckspiel,
das ich da aufführe,
denn es ist unecht und ich wäre so gerne echt,
ehrlich und spontan - einfach ich selbst.


Aber Du kannst mir helfen.
Du kannst Deine Hand ausstrecken,
selbst wenn es das Letzte zu sein scheint,
was ich mir wünsche.
Du kannst dabei helfen,
diesen leeren,
toten Glanz von meinen Augen zu nehmen
Du kannst mir helfen,
mich zum Leben zurückzurufen.
Jedes mal,
wenn Du freundlich
und sanft zu mir bist und mir Mut machst,
jedes mal,
wenn Du versuchst,
mich zu verstehen,
weil Du Dich wirklich um mich sorgst,
bekommt mein Herz Flügel ...
sehr kleine Flügel, brüchige Schwingen,
aber Flügel!, Dein Gespür,
Dein Mitgefühl und Dein Verstehen
hauchen mir Leben ein,
weil ich Dir vertraue und
ich möchte, dass Du das weißt.
Ich möchte, dass Du weißt,
wie wichtig Du für mich bist,
wie sehr Du mir helfen kannst,
der Mensch zu werden,
der ich in Wahrheit bin - wenn Du es nur willst.


Ich wünsche mir nichts sehnlicher,
als dass Du das wolltest.
Du kannst mir helfen, die Wand niederzureißen,
hinter der ich zittere,
bei Dir würde ich mich so gerne trauen können,
die Maske abzusetzen,
damit Du mir Wege aufzeigen kannst,
wie ich mich aus meiner Schattenwelt
aus meiner Angst,
meiner Unsicherheit
und dieser inneren Einsamkeit befreien kann.


Bitte übersehe mich nicht.
Es wird nicht leicht für Dich sein,
denn die lang andauernde Überzeugung,
wertlos zu sein, schafft dicke Mauern,
und ich würde so gerne auf Deine Geduld vertrauen.
Und ich habe Angst davor,
dass, je näher Du mir kommen wirst,
ich umso blinder zurückschlagen könnte.
Ich wehre mich aus Angst gegen das,
wonach ich schreie.


Aber, man hat mir gesagt,
dass Liebe stärker sei, als jeder Schutzwall,
und darin liegt meine Hoffnung.
Bitte versuche mir zu helfen,
diese Mauern einzureißen,
mit sicheren und sehr vorsichtigen Händen,
denn dort bin ich immer noch das kleine Kind
und somit sehr empfindsam.
Wer ich bin, möchtest Du wissen ???
Ich bin jemand, den Du sehr gut kennst,
denn ich bin fast jedermann, den Du triffst,
jede Frau und jeder Mann, die Dir begegnen!"

~*unbekannt*~


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